Heinrich

»Seit ich den­ken kann, beglei­ten mich drei Fra­gen: Wer bin ich? Was will ich? Wohin gehe ich? Sie stel­len sich seit­dem immer wie­der neu. So lebe ich in der stän­di­gen Aus­ein­an­der­set­zung mit mei­ner Welt – sowohl mit der nächs­ten Umge­bung als auch mit dem glo­ba­len Gesche­hen. Die Ver­än­de­rung mei­ner Ant­wor­ten ver­deut­licht mir mei­ne eige­ne Ent­wick­lung als Mensch – das ist sehr span­nend.
Ganz aktu­ell beschäf­tigt mich die Rekon­struk­ti­on des Faschis­mus durch Men­schen, die ganz offen­sicht­lich gefan­gen sind in den selt­sams­ten Ängs­ten. Ihre Unfä­hig­keit, Chan­cen für die Zukunft durch Ver­än­de­rung zu sehen, ist fas­zi­nie­rend – wie Spok sagen wür­de.
Ich wün­sche mir mehr Mut zum Wan­del und damit die Rück­kehr der Ver­nunft.«
(Okto­ber 2017)

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